kfd im Dekanat Rastatt

In 17 Gemeinden des Dekanats engagieren sich Frauen in der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd). Die gemeindlichen Gruppierungen vernetzen sich in der kfd-Dekanatsebene. Im Frühjahr 2024 konnte nach vierjähriger Vakanz wieder ein Dekanatsvorstand gewählt werden. Bei Interesse nehmen Sie gern über das Dekanatsbüro Kontakt mit uns auf.


Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts:

  • Michaela Kern, kfd Au am Rhein, Stellv. Dekanatsvorsitzende
  • Andrea Flackus, kfd Rastatt St. Alexander, Dekanatsvorsitzende
  • Heid Wittemann, kfd Weisenbach, Kassenverwalterin
  • Petra Bonkosch, kfd Rastatt St. Alexander, Vorstandsmitglied, demnächst Geistliche Leiterin
 
Weitere Trägerinnen von Frauenseelsorge in Region und Diözese sind:
- die Referentin für Frauen*pastoral der Region Mittlerer Oberrhein - Pforzheim
- das Referat Frauen-Männer-Gender im Erzbischöflichen Seelsorgeamt
- der kfd-Diözesanverband Freiburg.

 

 

Die nächsten Veranstaltungen
Mo. 15.06.2026, 19:00 - 21:30
Katholisches Pfarrzentrum, Friedrichstal Stutensee-Friedrichstal
Präventionsschulung Online

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Erstklässlergutscheine für bedürftige Familien
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Der ausgebrannte Prophet

Der Prophet Elia kann nicht mehr, er ist lebensmüde, ausgelaugt. Er ist mit seinem Auftrag an die Grenzen gegangen und ist ausgebrannt. Der Tod ist der einzige Ausweg, den er für sich noch sieht. So provoziert er seine Ermordung, er kann sich nicht selbst töten. Durch seine prophetische Tätigkeit hat er sich unbeliebt gemacht und viel Unmut auf sich gezogen. Aber was ist aus seinem Selbstvertrauen geworden? Elia ist immer sehr selbstbewusst aufgetreten und hat sich gegen König Ahab, Königin Isebel und die Priesterschaft am Tempel gestellt. Er war sich bewusst, dass er den Finger in offene Wunden legen wird und er hat das ja auch getan. Er wurde deshalb verfolgt, erhielt Morddrohungen, wurde gesellschaftlich geächtet. Nach heutigen Maßstäben ein Mobbing-Opfer par excellence. Aber das hatte er sich ja selbst zuzuschreiben. Jetzt wurde es ihm aber zuviel. Er will nur noch sterben. 
Meldungen der Erzdiözese