Notfallseelsorge Rastatt - Baden-Baden

Notfallseelsorge ist das ökumenische Angebot der Kirchen, Menschen seelsorglich beizustehen, die sich in einer akuten Krisensituation (z.B. durch einen Unfall oder durch Verletzung und Tod von Angehörigen) befinden. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Rettungs- und Hilfsdiensten und in der unmittelbaren zeitlichen und räumlichen Nähe zum auslösenden Ereignis.

Die Notfallseelsorge im Landkreis Rastatt und in der Stadt Baden-Baden wird verantwortet von den katholischen Dekanaten Rastatt und Baden-Baden, sowie vom evangelischen Kirchenbezirk Baden-Baden / Rastatt. Sie ist erreichbar über die üblichen Notrufnummern.

Weitere Informationen zur Notfallseelsorge finden Sie auf der Homepage der Notfallseelsorge Baden-Württemberg www.nfs-bw.de.

Sprecher der Notfallseelsorge Rastatt - Baden-Baden:

Norbert Kasper
Wiesentalstraße 5
76571 Gaggenau
Email: nckasper@web.de This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. // //]]
Telefon 07222 4079898
Telefax: 07222 409211

Pfarrer Michael Winkler
Mattenerlenstraße 53
76473 Iffezheim
Email: evpfarramt-Iffezheim@arcor.de
Telefon: 07229 181684
Telefax: 07229 181685

Sie wollen die Arbeit der Notfallseelsorge unterstützen? 

Spendenkonto:
Caritasverband Rastatt
Kontonummer: 51904 (BLZ: 665 500 70)
 DE70 6655 0070 0000 0519 04
Sparkasse Rastatt-Gernsbach

(Kennwort: Notfallseelsorge)

 

 

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Der ausgebrannte Prophet

Der Prophet Elia kann nicht mehr, er ist lebensmüde, ausgelaugt. Er ist mit seinem Auftrag an die Grenzen gegangen und ist ausgebrannt. Der Tod ist der einzige Ausweg, den er für sich noch sieht. So provoziert er seine Ermordung, er kann sich nicht selbst töten. Durch seine prophetische Tätigkeit hat er sich unbeliebt gemacht und viel Unmut auf sich gezogen. Aber was ist aus seinem Selbstvertrauen geworden? Elia ist immer sehr selbstbewusst aufgetreten und hat sich gegen König Ahab, Königin Isebel und die Priesterschaft am Tempel gestellt. Er war sich bewusst, dass er den Finger in offene Wunden legen wird und er hat das ja auch getan. Er wurde deshalb verfolgt, erhielt Morddrohungen, wurde gesellschaftlich geächtet. Nach heutigen Maßstäben ein Mobbing-Opfer par excellence. Aber das hatte er sich ja selbst zuzuschreiben. Jetzt wurde es ihm aber zuviel. Er will nur noch sterben. 
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