Ein Tag für uns

Zur Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe führt das Dekanat Rastatt in Kooperation mit dem Dekanat Baden-Baden das Angebot "Ein Tag für uns" durch.

Im ersten Halbjahr finden ca. 6-8 Termine statt, im zweiten meist 1-2 Termine, alle an verschiedenen Orten.

 

Weitere Informationen zur Gestaltung dieser Tage und zur Anmeldung finden Sie unter https://eintagfueruns.de/, unsere Angebote vor Ort bei der Terminsuche im Bereich "Mittlerer Oberrhein, Dekanate Rastatt und Baden-Baden".

 

 

Fr. 15.05.2026, 18:00 - So. 17.05.2026, 14:30
Ein Tag für uns
„Drei Tage für uns“ - im Kanu den gemeinsamen Lebensweg in den Blick nehmen
Zu zweit Kanu fahren, in eine Richtung steuern, gegenseitig
Verantwortung übernehmen, schwierige Passagen
meistern, einen gemeinsamen Takt finden, ruhiges
Gewässer genießen, …
Bildungshaus Neckarelz
Mosbach-Neckarelz
Fr. 19.06.2026, 17:30 - So. 21.06.2026, 16:30
Ein Tag für uns
„Drei Tage für uns“
Im Wandern die Lebensreise als Weggefährt*innen in den Blick nehmen: Nebeneinander laufen, einander Rückendeckung geben, sich gegenseitig unterstützen bei schwierigen Wegstücken, Zeit für sich haben, um danach wieder gemeinsam weiter zu gehen...
Haus Feldberg-Falkau
Feldberg-Falkau
Die nächsten Veranstaltungen
Mo. 15.06.2026, 19:00 - 21:30
Katholisches Pfarrzentrum, Friedrichstal Stutensee-Friedrichstal
Präventionsschulung Online

weitere Veranstaltungen ...
Rückmeldemöglichkeit
Einfach Kirchlich Heiraten
 
Erstklässlergutscheine für bedürftige Familien
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Der ausgebrannte Prophet

Der Prophet Elia kann nicht mehr, er ist lebensmüde, ausgelaugt. Er ist mit seinem Auftrag an die Grenzen gegangen und ist ausgebrannt. Der Tod ist der einzige Ausweg, den er für sich noch sieht. So provoziert er seine Ermordung, er kann sich nicht selbst töten. Durch seine prophetische Tätigkeit hat er sich unbeliebt gemacht und viel Unmut auf sich gezogen. Aber was ist aus seinem Selbstvertrauen geworden? Elia ist immer sehr selbstbewusst aufgetreten und hat sich gegen König Ahab, Königin Isebel und die Priesterschaft am Tempel gestellt. Er war sich bewusst, dass er den Finger in offene Wunden legen wird und er hat das ja auch getan. Er wurde deshalb verfolgt, erhielt Morddrohungen, wurde gesellschaftlich geächtet. Nach heutigen Maßstäben ein Mobbing-Opfer par excellence. Aber das hatte er sich ja selbst zuzuschreiben. Jetzt wurde es ihm aber zuviel. Er will nur noch sterben. 
Meldungen der Erzdiözese